Italiener mal ganz außer Rand und Band

26.02.2014 21:48

Heute hat ein italienischer Politiker mal zum Ausdruck gebracht, wie der Großteil der Italiener über die EU denkt.
Nicht über die Menschen, die in der EU leben - sondern über die überbezahlten Beamten, die sich von Brüssel aus zwischen Sektfrühstück und Friseurbesuch darum bemühen, uns allen das Leben tagtäglich ein wenig mehr zu erschweren mit diversen Verboten und Vorschriften.

Der gute Mann schwenkte die Schweizer Flagge im EU-Parlament und forderte ein "Ende der EU-Diktatur".

Man muss gerade bei Italien bedenken, dass es früher die Lira abwerten konnte und so manche Krise gelöst hat, zumindet konnte sich der normale Italiener die inländischen Produkte des täglichen Lebens eher leisten als heute.
Außerdem fuhr der Deutsche dank des Umrechnungskurses preiswert in den Urlaub und gab hier ordentlich Lira aus, sehr zur Freude der Einheimischen. Der Tourismus war immer eines der Zugpferde der italienischen Wirtschaft.
Und gerade Deutsche erfreuten sich an dem preisgünstigen Urlaub zu Lira-Zeiten und waren (sind) gern gesehene Urlaubsgäste.
Sie benehmen sich gut, sind sauber, pünktlich - und nicht geizig.

Der lebenslustige Südländer, der es so garnicht mit zuvielen Vorschriften hat,m leidet extrem unter den dauernden neuen Vorschriften aus Brüssel, versucht auch, so gut es geht, diese zu umgehen. Vor allem, wenn er darin keinen Sinn sieht.
Man muss den Leuten hier zugestehen, dass viele EU-Initiativen sehr wenig Sinn machen, sogar schädlich sind.
Der neueste Unsinn sind Fördergelder, mit denen man seine wunderbare Natursteinfassade mit Styroporplatten verschandeln darf.
Zum Glück nicht muss..

Aber genug des Geschreibsels - ich will Euch den heißblütigen Italiener nicht länger vorenthalten, der so auf die Schweizer direkte Demokratie mit Bürgerabstimmung steht, dass die Pferde mit ihm durchgingen:

http://www.blick.ch/news/politik/die-aktion-war-grossartig-id2702874.html